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Du studierst im Ausland und jobbst als Energie-Reporter: Kleines Taschengeld gefällig?

Ab sofort können sich Studierende im Auslandssemester – unabhängig aus welchem Studiengang – als Energie-Reporter engagieren: Die Stiftung Energie & Klimaschutz bietet begeisterten Videobloggerinnen und Bloggern, ob Anfänger oder Experte, die Möglichkeit, gegen ein definiertes Entgelt aus dem jeweiligen Land Besonderheiten und Wissenswertes in Sachen Energieversorgung, erneuerbare Energien und Klimaschutz zu berichten. Je nach Affinität der Energie-Reporter können dies technische, politische oder auch zivilgesellschaftliche Einblicke sein, die in den Videoblogs erfolgen.

Die Berichte der Energie-Reporter werden prominent über die digitalen Kanäle der Stiftung verbreitet sowie ausgewählte Beiträge im Rahmen der exklusiven Debattenabende vorgestellt, welche unter Beteiligung renommierter Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft von der Stiftung seit vielen Jahren ausgerichtet werden.

Da der Klimaschutz uns alle angeht, erhoffen wir uns auch im Jahr 2019 Beiträge aus unterschiedlichsten Perspektiven und Winkeln der Erde, um mit der Stimme der jungen Generation den Klimaschutz weiter zum Diskussionsthema zu machen und zum Handeln anzuregen. Zahlreiche Energie-Reporter haben bereits Einblicke in Länder aus allen Kontinenten gegeben.

Energie-Reporter berichten in vier bis sechs kurzen, gern auch mit dem Smartphone produzierten Videos über die hiesigen Energie- und Klimaschutz-News, wo das jeweilige Auslandssemester stattfindet. In Summe erhält eine Energie-Reporterin bzw. ein Energie-Reporter 1.000,- Euro als Taschengeld-Aufbesserung. Rückfragen und Bewerbungen bitte an eMail wird nicht angezeigt (Spamschutz) oder telefonisch unter der u.a. Mobilnummer.

Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite und in der Ausschreibung.



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